15.000 Euro geschenkt!

Auf diese Fördergelder sollte niemand verzichten: Holz und energieeffizientes Bauen passen sehr gut zusammen. Darum können Bauherren für Holzhäuser verschiedene Zuschüsse, günstige Darlehen oder Bonuszahlungen vom Staat nutzen. Aber Achtung: Bei einigen Fördertöpfen gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Auf diese Fördergelder sollte niemand verzichten
Wer ein energieeffizientes und ökologisches Holzhaus baut oder einen An- und Umbau in Holzrahmenbauweise plant, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geldbeutel. Bund, Länder und teilweise sogar Gemeinden belohnen diejenigen, die beim Bauen schon heute Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien in den Blick nehmen – so wie es mit der Zimmerei Johnsen möglich ist.

Fördermittel vom Bund - 15.000 Euro geschenkt
Bauherren können zinsgünstige Kredite und Zuschüsse bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Sie unterstützt den Neubau genauso wie die energieeffiziente Sanierung eines bestehenden Gebäudes.

Mit dem Holzrahmenbau, wie die Zimmerei Johnsen ihn umsetzt, ist besonders das KfW-Programm 153 „Energieeffizient bauen“ interessant. Wer mit der Zimmerei Johnsen nach den Standards eines KfW-Energieeffizienzhauses 40, 40plus oder 55 baut, erhält nicht nur günstige Darlehenszinsen (aktuell ab 1,11% eff. Jahreszins), sondern auch einen Tilgungszuschuss von bis zu 15.000 Euro – geschenkt vom Staat. Ein Energieeffizienzhaus 40 unterschreitet die EnEV-Anforderungen beim Primärenergiebedarf um 60 Prozent! Das sorgt dauerhaft für niedrige Heizkosten.

Wird der ohnehin niedrige Energieverbrauch mit erneuerbaren Energien (z.B. durch Wärmepumpe, Solarthermie oder eine Biomasse-Anlage) erzeugt, können Bauherren zusätzlich Zuschüsse oder Bonuszahlungen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhalten. Energieeffiziente Lösungen sind für Andreas Johnsen ein wichtiger Punkt bei der Hausplanung.

Baukindergeld
Die neuste Förderung des Bundes ist das Baukindergeld, das in diesem Jahr erstmal ausgezahlt wird. Möglich sind 12.000 Euro pro Kind – verteilt auf 10 Jahre.

Das gibt es vom Land Schleswig-Holstein
Die Förderung durch Landesmittel unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. In Schleswig-Holstein ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) für die Förderung zuständig. Einige Programme werden nach dem Windhund-Verfahren ausgezahlt. Darum lohnt es sich, früh im Jahr einen Antrag zu stellen.
Die Förderprogrammen „Immofix“ und „Immoflex“ sind zinsgünstige Ergänzungsdarlehen zu einer bestehenden Immobilienfinanzierung. Die Darlehenssumme beträgt mindestens 15.000 Euro.
Die verschiedenen Fördermittel sollten zur Entlastung der Gesamtfinanzierung sinnvoll eingebunden werden. Andreas Johnsen zeigt im Beratungsgespräch für die Bauplanung gern, wie sich förderungsfähige Maßnahme zur Steigerung der Energieeffizienz und Wohnqualität mit der Holzrahmenbauweise leicht umsetzen lassen.

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